Ihr Hund hat ein Verhaltensproblem mit dem Sie nicht mehr klar kommen?
Vielleicht wollen Sie sich aber auch einen treuen Freund ins Haus holen?
Für all diese kleinen und großen Fragen stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Da jeder Hund einzeln bei Ihnen Zuhause betreut wird, so kann individuell auf Ihre ganz eigenen Wünsche eingegangen werden. Sobald Ihr Vierbeiner das Gelernte bei Ihnen Zuhause umsetzen kann, wird er in die Gruppe eingegliedert. Dort lernt er den Umgang mit seinen Artgenossen. Beim gemeinsamen rumtoben können sich Hund und Halter amüsieren.
Sollte jetzt Ihr Interesse geweckt worden sein so schauen Sie doch einmal zu
einer Probestunde vorbei.
Problemhundeumerziehung
In den meisten Fällen gilt ein Hund dann als Problemhund, wenn er sich nicht in die Familie integriert. Dies äußert sich meist durch ein aggressives Verhalten andern Hunden, Menschen oder sogar den eigenen Besitzern gegenüber. Wenn es zu einem dieser Anzeichen gekommen ist, so haben sich diese meist ganz heimlich eingeschlichen. Ohne größere Anzeichen fängt der Hund plötzlich von heut auf morgen an zu schnappen. Wenn man hier den Hund gewähren lässt, dann können solche Situationen schnell ausarten. Ein solches Verhalten zeigt sich immer dann wenn die Rangordnung im Rudel nicht klar ist. Der Hund hofft auf einen höheren Rang den er sich erst mit kleinen dann mit großen Fehlverhalten erobert. Wenn der Hund die Alfaposition erreicht hat dann macht er selbst vor den eigenen Besitzern nicht mehr halt. Auf jedem Fall sollte sich jeder, der eines dieser Anzeichen bei seinem Hund feststellt, Hilfe suchen.
Grundgehorsam
Jeder Hund und jeder Mensch sollte das 1x1 der Hundeerziehung beherrschen um sich den Alltag zu erleichtern. Die Kommandos Sitz, Platz, Fuß, Bleib und Komm her sind dabei zwingend erforderlich. Es ist wichtig, dass der Ausbilder auf jeden Hund schon einmal einzeln eingegangen ist, bevor dieser mit in die Gruppe integriert wird. Auch alle Übungen, die später in der Gruppe gemacht werden, sollten Zuhause schon einigermaßen gut klappen, da sonnst der Gruppenunterricht in unnötigen Stress ausartet. Der Ausbilder zeigt an jedem Vierbeiner die richtige Vorgehensweise. Für die richtige Umsetzung ist dann jeder Besitzer selbst verantwortlich. Werden die Übungen nicht richtig umgesetzt, so sind auch einem noch so guten Ausbilder die Hände gebunden.
Welpenerziehung und Welpenspielstunde
Für Welpen ist es ganz wichtig die ersten Kommandos sehr liebevoll und ohne jeglichen Zwang zu lernen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass Sie sich auf des Hundes Ebene begeben. Fangen Sie nie als erstes mit den Kommandos an. Bedenken Sie, dem Hund Schritt für Schritt alles mit deutlichen Gesten zu zeigen; denn wir haben schließlich auch nicht Englisch an einem Tag gelernt, und für die Hunde ist es fast genau so. Mit dem Welpenspiel sollte gleich in der ersten Woche nach dem Kauf begonnen werden. Hier ist es egal, ob der Hund in eine reine Welpengruppe kommt oder in eine altersgemischte. Vorteil einer gemischten ist, dass der Hund schon sehr früh auch einmal in seine Schranken gewiesen wird. Achten sie darauf, dass mindestens ein anderer Welpe mit in dieser Gruppe ist. Da auch dies nicht immer machbar ist und solche Begebenheiten abhängig von den Anmeldungen sind, so sollte darauf geachtet werden, dass der Welpe nicht zu sehr überfordert wird. Ein guter Ausbilder wird davon Kenntnis nehmen und sie informieren.
Umweltanpassung
Es ist wichtig, dass der Hund so früh wie möglich an sämtliche Umwelteinflüsse gewöhnt wird. Wird dies frühzeitig verpasst, können sich Verhaltensstörungen bemerkbar machen.
richtiges Spiel mit ihrem Hund
Durch ein richtiges erlerntes Spiel kann man sich sehr viel Mühe in der Ausbildung ersparen. Gerade das Ranrufen wird durch einen erhöhten Spieltrieb erleichtert. Bedenken sie, dass es hier mit sehr viel Zeit verbunden ist, den Welpen auf sein Spielzeug zu fixieren. Die richtige Vorgehensweise erlernen sie in ihrer Hundeschule. Bitte beachten Sie wieder, dass ein Spiel nie über Zwang geschehen darf. Einen älteren Hund das richtige Spiel beizubringen ist individuell noch lernbar.
Gewöhnung an andere Hunde
Die Gewöhnung an andere Hunde ist bei einem sozialunverträglichen Hund nur mit Beißkorb möglich! Im korrekten Fall sollte der andere Hund ebenfalls einen Beißkorb tragen (nur in der zwei Hund Zusammenführung).
Gruppenstunde
Die Gruppenstunde dient zur Sozialisierung der Hunde untereinander. Beim gemeinsamen Spiel können sich alle so richtig austoben. Auch das Vorbeigehen an anderen Hunden sowie das liegen bleiben und das ran rufen sollen für den Alltag vorbereitet werden.
Woran erkennt man einen guten Ausbilder?
Ein Hundeausbilder ist vor allem dann kompetent, wenn er
· eine Übung selbst vorführt und diese bei ihm auch funktioniert
· den Leuten sein Handeln anhand logischer Beispiele erklärt und sich genau nach den Problemen der Besitzer erkundigt und
Eine staatlich anerkannte Ausbildung als Hundeausbilder/in gibt es nicht! Bedenken sie dabei immer, dass der Hund ein Rudeltier mit einer sehr strengen Rangordnung ist. Und er möchte auch als ein solches behandelt werden. Wird der Hund zu sehr vermenschlicht oder sie sehen keinen Erfolg bei Ihrem Hund, so sollten Sie sich auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen. Auch sollten Sie bei der Ausbildung immer darauf achten, das mit Ihrem Hund fair umgegangen wird. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen, dem Hund und dem Ausbildersind zwingend notwendig. Unnötige und sinnlose Gewalt oder Schikanen sollten sie unbedingt unterbinden. Ist ein Hund übermäßig aggressiv so kann es allerdings sein, dass es hier sogar erforderlich ist, diesen mit einer bestimmten Konsequenz unterzuordnen! Bedenken sie, dass dies im Rudel ebenfalls so geschieht. Unterscheiden sie hier wieder unter fairen und unfairen Handeln.
Meine Ausbildung
Wenn Sie einmal in meine Arbeit rein schnuppern wollen, so können Sie dies in einer Probestunde tun. Ich komme dann zu Ihnen nach Hause und schaue mir Sie und Ihren Hund im gemeinsamen Umgang an. Hier erkundige ich mich genau was es für Probleme und/oder Zukunftswünsche gibt. Ich schaue mir auch individuell den Gesundheitszustand an und gebe einige Ernährungstipps. Nach der Theorie folgen dann die ersten praktischen Übungen.
Auch hier wird wieder individuell nach Alter und Problem entschieden was am wichtigsten ist.
Wichtig: Der Hund darf nicht überfordert werden und es ist wichtig dass Schritt für Schritt alles neu aufgearbeitet wird.
Wenn Ihnen dann die Probestunde gefallen hat, so können sie sich zu einem Grundkurs anmelden. In 12 Stunden lernen sie nun das 1 mal 1 der Hundeerziehung.
Der Kurs enthält Einzel-und Gruppenstunden welche wieder individuell gestaltet werden.
Ich würde mich freuen Sie und Ihren Hund zu einer Probestunde begrüßen zu können.